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Susanne Altmann
travelinspector
Reisedaten
ReisezielKanada
AnreisePWK
Flugzeug
Reiseart Rundreisen

Nova Scotia Besonders schön im Indian Summe

Sie mögen die Natur, Leuchttürme und tolle Farben? Kommen Sie mit nach Nova Scotia.  

Mit Condor direkt ab Frankfurt oder mit Air Canada über Toronto, Montreal oder London erreicht man die Hauptstadt Halifax in 10-12 Stunden Flugzeit.

Die schönste Reisezeit für Nova Scotia ist sicherlich Ende September/Anfang Oktober, wenn sich die Laubwälder in allen erdenklichen Farben zeigen. Aber auch der Winter ist sehr reizvoll. Wir waren einmal über Weihnachten dort. Eigentlich hatten wir Schnee erwartet. Stattdessen hatten wir 15 Grad und Sonnenschein (aber auch eisigen Wind bei Temperaturen um den Gefrierpunkt). Die Kanadier sind sehr hilfsbereit und sehr neugierig Besuchern gegenüber. Sehr schnell kommt man mit ihnen ins Gespräch und bekommt immer wieder Tipps, wo etwas los ist und was man auf keinen Fall verpassen darf.

Unbedingt notwendig ist ein Mietwagen oder auch ein Wohnmobil. Überall gibt es Bed & Breakfast-Pensionen und Camping-Plätze, bei denen man auch als Autofahrer oft Wohnwagen oder kleine Cottages mieten kann. Am besten deckt man sich gleich am Flughafen mit kostenlosem Infomaterial ein (Doers & Dreamers nicht vergessen! Hier finden Sie ALLES, von Bed & Breakfasts über Campingplätze bis hin zu Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten).

Nova Scotia ist für kanadische Verhältnisse sehr dicht besiedelt. Trotzdem sollte man die Entfernungen nicht unterschätzen. Zum Einkaufen in den nächsten größeren Supermarkt fährt man schnell mal 45 Minuten. Wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist deckt man sich am besten gleich am Anfang der Reise mit einem gewissen Vorrat ein.

Nicht verpassen sollte man:

– Cape Breton Island: Nicht selten sieht man dort Elche, Bären und andere Tiere

– Kejimkujik National Park: Auch hier sieht man nicht selten einen 4-Beiner. Hier bietet sich auch eine Kanu-Tour an. Eine Vermietung hierfür befindet sich im Park.

– Die Lighthouse-Route: Sehr schöne Landschaften entlang der Atlantik-Küste mit vielen Leuchttürmen, darunter auch der bekannte Leuchtturm von Peggy´s Cove, in dem sich noch heute ein Postamt befindet. Ausserdem ist das Städtchen Lunenburg sehr sehenswert

– The Tidal Bore bei Truro: Die Flut (übrigens ist hier der größte Unterschied der Welt zwischen Ebbe und Flut) drückt den Shubenacadie River zurück ins Landesinnere. Dabei entsteht eine Welle. Es gibt einige Anbieter, die dort Raftingtouren veranstalten.

– Das Pumpkin-Festival in Windsor: Hier werden Riesen-Kürbisse angebaut. Man traut seinen Augen kaum, wenn man plötzlich einen Kürbis vor sich hat, der einen Durchmesser von ca. 1-1,5 Meter hat. Zum Festival gibt es dann ein Rennen über den See (Die Kürbisse werden zu Booten umfunktioniert).

 – Fisch- oder Lobster-Essen: Überall wird Fisch und Lobster (übrigens sehr günstig!) fangfrisch angeboten.

 

Gerade für Nordamerika-Einsteiger bietet sich Nova Scotia an, da es trotzdem noch sehr europäisch ist.

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