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Christina Reim
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Reiseart Rundreisen

Rundreise in 28 Tagen KAPSTADT – NAMIBIA – BOTSWANA – VICTORIA FALLS – JOHANNESBURG

Wir beginnen unsere Rundreise im September in Kapstadt, flanieren an der V&A Waterfront (Victoria and Alfred Waterfront) entlang und fahren mit der Seilbahn auf denTafelberg, hier scheint uns die Welt zu Füßen zu liegen. Einen Stopp legen wir am Kap der guten Hoffnung ein und wir besuchen die Pinguine am Strand des Boulders Beach. In Hermanus beobachten wir die Wale, die hier von Walrufern angelockt werden. Einen letzten verträumten Blick werfen wir noch einmal vom Blouberg Strand auf Kapstadt, mit seiner atemberaubenden Kulisse vor dem Tafelberg.

Nach einer Übernachtung im Namaqualand nahe der Grenze zu Namibia verbringen wir nun 2 Tage mit dem Kanu auf dem Orange River. Hier können wir wild campen unter freiem Himmel. Unser Guide bereitet uns unter dem Sternenhimmel ein typisches Braii (afrikanisches Wort für Grillen) vor.

Bei Hobas wandern wir zum Aussichtspunt über den Fish River Canyon, der größte Canyon Afrikas, im Ai-Ais Richterfeld Transfrontier Park. Hier stehen auch schon die ersten Köcherbäume, die für diese im Süden Namibias liegende Region typisch sind.

Im Drifters Desert Camp bei Sesriem, nahe der berühmten Namib Wüste, schlagen wir unsere Zelte auf. Die karge Landschaft fasziniert.  Vorbei an der berühmten Düne 45 fahren wir mit dem Jeep nach Sossusvlei undDeadvlei. Die höchsten Sterndünen der Welt (bis zu 220m hoch) kann man hier erklimmen: Am besten am Kamm entlang, hier ist der Sand am härtesten.

Wir fahren weiter in die wohl deutscheste Stadt Namibias nach Swakopmund. Hier findet man das Hansa Hotel, den Bahnhof und die Hafen Str. Restaurants werben mit Menüs in deutscher Sprache. Wir starten von Swakopmund zu einem Rundflug über den Namib Naukluft Park und sehen auch die Dünen, die wir tapfer bestiegen haben, aus der Luft.

Am Cape Cross an der Skelettküste treffen wir auf eine der größten Robbenkolonien der Welt. Hier sticht uns der penetrante Geruch der Robben entgegen. Am besten Nase zu und durch. Denn süß anzusehen sind sie ja – die Robben. Ein Kreuz erinnert an den 1.Europäer auf südafrikanischem Boden, den Seefahrer Diego Cao (1486).

Beeindruckend ist auch die Szenerie rund um die Spitzkoppe im Damaraland. Hier kann man wandern und in die Ferne gucken. Viele Granitformationen laden zum klettern ein. Wir treffen in Twyfelfontein auf Hererofrauen in viktorianischer Tracht. Hier findet man Felszeichnungen und den versteinerten Wald.

An den Epupa Falls, an der natürlichen Grenze zwischen Namibia und Angola gelegen, gönnen wir uns ein Bad. Die Einheimischen waschen hier am Kunene Fluss ihre Kleidung und freuen sich über die wenigen Touristen, die mit ihnen baden und Spaß haben. Wir besuchen hier im Kaokoveld ein typisches Dorf der Himba, diese leben hier in Dörfern als nomadisierende Rinderzüchter. Der Häuptling des Stammes hat drei Frauen. Die Frauen sind mit rötlicher Erde geschminkt , behängt mit viel Schmuck und tragen ihr Haar kunstvoll drapiert.  Die Kleidung besteht aus Leder, oben herum sind die Frauen und Männer nackt. Wir dürfen auch den Friedhof der Himba besuchen.

Wir fahren weiter in die Etoscha-Pfanne zur Tierbeobachtung. Am Fort Namutoni, eines der drei Wildlife Resorts imEtosha National Park, zelten wir. Zur Tierbeobachtung bricht man am besten sehr früh morgens oder spät am Nachmittag auf, aber auch tagsüber laufen einem hier die üblichen Verdächtigen über den Weg. Erdmännchen, Giraffen, Löwen, Antilopen, Gnus, Impalas, Schlangen, Büffel, Elefanten, usw.

Im Ngepi Camp am Okavango River in der Caprivi Region gehen wir im „World´s first Hippo+Crog Cage“ schwimmen. Wir vertrauen dem Käfig, der direkt in den Fluss gebaut wurde und hoffen, dass sich nicht wirklich ein Krokodil darin verfangen hat.

Vom Drifters Maun Camp in Botswana haben wir noch einmal einen tollen Ausblick über den Okavango River und relaxen am Pool, bevor wir uns ab Maun in ein Ultra Light Flugzeug setzen und über das Okavango Delta mitten in das Herz des Okavango fliegen, wo wir weitere Nächte inmitten der Natur verbringen. Von der Landepiste geht es zunächst mit dem Jeep und dann mit Mekoro-Booten (Einbaum) das letzte Stück durch das Sumpfgebiet zum Camp. Termitenhügel, Nashornschädel und Elefantenspuren an Baumrinden zeigen uns, wir sind hier nicht alleine. Zu Fuß erkunden wir die Flora und Fauna der Insel im Okavango Delta. Wir müssen aufpassen, dass uns die Blutegel beim Durchqueren der Wasserläufe nicht zu kriegen bekommen. Wir fahren mit den Mekoros in den Sonnenuntergang und lernen die Vielfalt der Vögel kennen.

Im Chobe National Park in Botswana findet man viele Großsäuger, vor allem Elefanten, aber auch Löwen, Büffel, Flusspferde.  Am Ufer des Flusses tümmeln sich die verschiedensten Tiere.

Wir fahren weiter zu den Victoria Falls, der natürlichen Grenze zwischen Sambia und Zimbabwe und sind wieder einmal begeistert. Jetzt, im Oktober führt der Zambesi Niedrigwasser. Hier in der Stadt Victoria Falls -„Adventure Capital of Africa“- kann man unter anderem auch Wildwassertouren buchen. Diese sind bei Niedrigwasser besonders gefährlich oder aufregend, weil die Stromschnellen dann noch heftiger sind, als bei Hochwasser im März/April. Ganz Mutige können sich von der Brücke an einem Bungee-Seil in die Tiefen des Zambesi stürzen.

Wir übernachten anschließend  in der Ivory Lodge in einem Stelzenbungalow im Hwange National Park. Hier unternehmen wir eine Nachtpirschfahrt und suchen und finden die Löwen. Und auch am nächsten Tag gehen wir wieder auf die Pirsch.

Ein letztes Highlight der Reise liegt noch vor uns. Im Matopo National Park marschieren wir zusammen mit unserem Nashorn-Flüsterer Ian zu Fuß los, immer auf der Suche nach den Nashörnern. Ein bisschen mulmig ist einem hier schon. Aber da Nashörner nicht gut sehen können und wir uns gegen den Wind bewegen, werden wir nicht erkannt. Wir schleichen uns ganz nah an die Nashörner heran und verweilen dort, nur wenige Meter von den gewaltigen Tieren entfernt. Ein Adrenalinschub pur so ein Rhino Walk!

Wir schlagen unser letztes Camp im Limpopo Valley in Südafrika auf. Hier gibt es bei einer Wanderung Felszeichnungen und riesige Baobab-Bäume zu sehen. Wir bekommen seltenen Besuch von Wildpferden.

Vier Wochen Erlebnisurlaub – einfach unbeschreiblich!

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