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Reiseart Strand

Sardinien Camping, Surfkurs & Traumstrände

Sardinien

Bei Regenwetter und 17°C  starteten wir mit dem Bus Richtung Sardinien. 12 Stunden Bus- und 6 Stunden Fährfahrt später gingen wir dann im Hafen in Olbia an Land. Die 42°C waren erschlagend. Nach weiteren zwei Stunden im Bus waren wir endlich an unserem Campingplatz in Valledoria, der keine 20 Meter vom Strand entfernt liegt, angekommen. Da dies meine erste Reise mit Unterbringung auf einem Campingplatz war, war die Umstellung gerade was sanitäre Anlagen betrifft zu Beginn etwas schwer. In den nächsten Tagen bemerkte ich auch, dass ein klimatisierter Raum, Steckdosen, Mückenschutz und ein Bett mit Matratze Luxus sind :-)

Den ersten Tag verbrachte ich die meiste Zeit auf dem Surfboard. Erst ging es zum Stand Up Paddeln aufs Meer raus und dann nachmittags startete ich meinen einwöchigen Windsurfkurs. Dazu fuhren wir zu einer nahen Lagune im Landesinneren und da es relativ windstill war, fiel der Beginn auch nicht sonderlich schwer. Abends fuhren wir dann ca. eine halbe Stunde in ein bilderbuchgleiches italienisches Städtchen. Castelsardo beeindruckt durch die alten Häuser und langen Treppen die hoch zu einer Burg führen, von der man einen herrlichen Ausblick auf die Stadt, den Hafen und das Meer hat. An Tag zwei ging es dann nach Sassari, der Hauptstadt der Insel. Die Straßen, die in die Innenstadt führen sind von Palmen und Orangenbäumen gesäumt und man muss einige Piazzas überqueren bevor man sich in den angenehm schattigen Gassen verlieren kann. Nachmittags fuhren wir dann weiter Richtung Stintino Beach, eines meiner Highlights in diesem Urlaub. Auch wenn wir uns einen Liegeplatz am Strand zwischen den Menschenmassen erkämpften mussten, war es Entspannung pur. Der Sand weiss, das Wasser türkis und glasklar. Beim Schnorcheln entdeckte ich sogar einige Fische. Den Rest des Urlaubs verbrachte ich entweder auf dem Surfbrett oder am Strand. Der Strand des Campingplatzes war abenteuerlich wild, umwerfend schön und naturbelassen. Das Wetter hatte in der zwischen Zeit umgeschlagen und es wehte ein milder Wind und es herrschten angenehme Temperaturen. Der Wind war alledings so stark, dass die rote Flagge wehte, d.h. Badeverbot im Meer. Meinen Surfkurs in der Lagune beeinflusste das jedoch nicht, auch wenn ich schwer mit dem Wind zu kämpfen hatte – Abschürfungen, Blutergüsse und blaue Flecken inklusive. An einem unserer letzten Abende in Italien liefen wir in das nahe Valledoria, stromerten bis 11 Uhr Nachts durch die Läden und aßen hervorragendes Eis. Sardinien hat mich mit seinen traumhaften Stränden in den Bann gezogen – auch wenn ich das nächste Mal in einem klimatisierten Hotel bleiben werde.

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