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Reise-Blog
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Christina Reim
travelinspector
Reisedaten
ReisezielMosambik
AnreisePWK
Flugzeug
Reiseart Rundreisen

Südafrika Swasiland Mosambik Safari und Strand - perfekt kombiniert

Wir fliegen mit Turkish Airlines über Istanbul nach Durban. Hier startet unsere Afrikareise mit der Weiterfahrt am nächsten Morgen zum Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark im Zululand. Wir übernachten in der Malala Lodge am Rande des Parks. Von hier aus unternehmen wir unsere ersten Safaris in offenen Jeeps im Hluhluwe Nationalpark. Die Landschaft ist grün und hügelig. Wir treffen auf unzählige Breitmaulnashörner, Büffel, Zebras, Elefanten, Giraffen, Antilopen, einige kleine Leoparden-Schildkröten und in der Ferne eine Löwin. Im Endomeni Cheetah Rehabilitation Center kommen wir den verschiedenen Wildkatzen (Leoparden, Serval, Afrikanische Wildkatzen, Karakal) während einer  Führung sehr nahe und lernen eine Menge über deren Verhalten. Dies ist ein Projekt zur Erhaltung bedrohter afrikanischer Katzen, welches ich mit meinem Besuch gerne unterstützt habe.

Einen weiteren Tag verbringen wir in St.Lucia im iSimangiliso Wetland Park. Hier gibt es mehr Flusspferde als Einwohner und manchmal begegnet einem sogar ein Hippo in der Stadt. Also Vorsicht! Wir gönnen uns den Hippo and Croc Boat Trip und schauen uns die Kolosse lieber vom Boot aus an. Überall tummeln sich die Flusspferde im kühlen Nass, draußen ist es schwül, da kann man die Tiere gut verstehen. Zum Mittag gibt es sehr leckere Burger oder frische Fischgerichte im St.Lucia Ski Boat Club mit Blick über den Fluss und auf das Meer.

Unsere Tour führt uns weiter in das Königreich Swasiland. An der Grenze geht es zügig voran und so kommen wir am Nachmittag im Mlilwane Nature Reserve im Ezulwini Valley, dem  ‚Valley of Heaven“ ,an. Hier übernachten wir in traditionellen Hütten (Beehive Huts) aus Stroh, total abgefahren und höchst komfortabel.  Hier oder da verirrt sich mal ein Warzenschwein oder ein Nyala vor unsere Hütte. Im Mlilwane Nationalpark kann man zu Fuß, mit dem Pferd oder dem Fahrrad die Landschaft und Tiere entdecken. Es gibt zahlreiche Wanderwege und auch hier treffen wir auf Zebras, Antilopen, Krokodile, Flusspferde. Einen geführten Game Drive kann man auch buchen. 

Nächster Stopp: Hlane Royal National Park im Norden von Swasiland. Hier findet man die größten Tierpopulationen des Königreichs unter anderem 4 der Big 5 trifft man hier an: Löwen, Elefanten, Rhinos und Leoparden. Die Löwen werden hier in einem eigens umzäunten Gelände im Park gehalten und man kann diese nur auf einer geführten Tour sehen.  Wir sind hier gerade in der absoluten Trockenzeit bei über 40Grad und sehen nur wenige Tiere, dennoch lohnt schon allein das Wasserloch am Main Gate. Am frühen Morgen bzw. späten Nachmittag verirrt sich doch so manches Tier hierher. Wir übernachten im Mbuluzi Game Reserve. Hier können wir uns auch außerhalb unserer idyllisch gelegenen Unterkunft der Mphangele Lodge  frei im Park bewegen.

Die Grenze nach Mosambik ist nur 90km entfernt.  Und so sind wir auch schon im Dritten Land unserer Reise, vorausgesetzt man kann alle gültigen Papiere vorweisen am Grenzübergang, sonst kann es auch schon mal ein bisschen dauern. Mit etwas Verzögerung  erreichen wir am Nachmittag Maputo, die Hauptstadt Mosambiks. Hier erkunden wir die Stadt zu Fuß und besuchen den großen Crafts Market (hier findet jeder ein Souvenir). An der Küste entlang gegenüber vom Radisson Blu Hotel finden wir ein wundervolles Strand-Restaurant Mira Mar, welches an diesem Sonntagabend auch von vielen Einheimischen besucht wird. Mit den Füßen im Sand isst es sich gleich doppelt so gut.

Wir fahren nach Bilene, verbringen zwei Nächte in der Kaiapraia Lodge (einfache aber wirklich toll gelegene Bungalows direkt am See, nur mit Allradfahrzeug zu erreichen, einige Kilometer von Bilene entfernt). Hier haben wir Zeit zum Relaxen, den Fischermännern beim Einholen der Krabben zuzuschauen und  unternehmen eine Bootsfahrt über den Lagunensee vorbei an Flamingos zum Indischen Ozean. Hier laufen wir über verdammt heißen Sand (unbedingt Schuhe mitnehmen!) und beobachten im Meer die riesigen Wasserschildkröten, die hier vor der Küste Mosambiks heimisch sind.

Der nördlichste Punkt unserer Reise ist das nächste Ziel: Inhambane. Wir  bleiben 3 Nächte im Jeffs Palm Resort (nur mit Allrad zu erreichen in der Guinjata Bay), ein Lebensmittelladen befindet sich im Resort zur Selbstverpflegung. Mahlzeiten können aber auch im Restaurant eingenommen werden. Eine eigene Tauchbasis gibt es direkt im Resort am Strand und hier kann man beim ausgesprochen netten und professionellen Team Tauchkurse, sowie Schnorchelausflüge buchen und die lohnenswerte Unterwasserwelt des Indischen Ozeans erkunden (z.B. Mantarochen, Walhaie) oder ein Kajak mieten und sich in die Wellen schmeißen. Ein Besuch der Sunset Lodge (Praia de Barra) ist empfehlenswert. Von hier hat man einen wundervollen Blick über den nördlichsten Zipfel der Region, wo der Indische Ozean und die Bucht von Inhambane sich treffen und auch die Cocktails schmecken fantastisch. Natürlich statten wir auch der Stadt Inhambane, einer der ältesten Städte Mosambiks, einen Besuch ab. Hier stehen viele historische Gebäude, wie die Kathedrale und der Bahnhof. In einer Straße entdecken wir ein Künstler-und Musiktreff und lauschen für eine Weile den Klängen der Musik bevor wir am Ufer entlang laufen, Flamingos in der Bucht  beobachten und die Schiffswracks entdecken.

Es zieht uns zurück an den Strand und ins Wasser. Eine weitere Nacht verbringen wir in Xai-Xai, unter anderem um den Weg zurück nach Südafrika kurz zu halten. Hier tobt der Indische Ozean heute ganz besonders, so dass ich lieber nicht ins Wasser gehe, dennoch lädt das Wetter zum Verweilen am Strand ein und ich beobachte die Krabben, die hier zu Tausenden am Wasserrand umherirren. Mein Tipp für Xai-Xai: Ein Abendessen im  El Pescador Restaurant.

Wir fahren durch den Limpopo Transfrontier Park und passieren die Grenze zurück nach Südafrika in den  Krüger National Park. Hier übernachten wir direkt am Letaba Fluss im Letaba Rest Camp. Die folgenden Tage im Krüger National Park nutzen wir für ausgiebige Tierbeobachtungsfahrten. Die Abende lassen wir mit einem typischen südafrikanischen Braai und einem Lagerfeuer ausklingen und nachts schleichen u.a. die Hyänen an unserem Zelt vorbei. Hier im Camp gibt es ein Restaurant, Supermarkt für Selbstverpfleger und eine Souvenirladen sowie ein kleines Museum.  In Baleni am Klein Letaba River besuchen wir das geheiligte Land der Tsonga Gemeinschaft mit seiner geo-thermal hot spring von 42Grad mitten im Ackerviehfeld. Wir dürfen hier in Baleni bei der traditionellen Salzherstellung zuschauen und selbstverständlich ein weiteres Souvenir mit nach Hause nehmen:  Salz aus Baleni. Unser vorletzter Stopp liegt an der African Ivory Route das Mtomeni Tented Bush Camp am Ufer des Great Letaba Rivers. Das komfortable Camp liegt  in der Letaba Ranch und ist ein uneingezäunter Teil des Krüger National Parks , somit sind zahlreiche Tiersichtungen garantiert. Es werden Safaris zu Fuß und im offenen Geländewagen angeboten.

Die letzte Nacht vor dem Abflug zurück nach Deutschland verbringen wir in der Nkanga Lodge, die 10km vom  Flughafen Johannesburg entfernt, im Kempton Park liegt. Hier kann man sich noch einmal richtig erholen in sehr großen, luxuriösen Zimmern mit einem fantastischen Service und Essen im Restaurant sowie familiärer Atmosphäre in ruhiger Umgebung und großer Parkanlage.

Bevor wir am Abend abfliegen, nutzen wir die Gelegenheit und gehen auf die Halbtagestour durch SOWETO in Johannesburg.  Unter anderem fahren wir am Soweto Campus der Johannesburg University vorbei und stoppen am Chris Hani Baragwanath Hospital, dem größten Krankenhaus der Welt. Wir besuchen den Freedom Square und das Freedom Charter Memorial. Anschließend fahren wir an Winnie Mandelas Haus vorbei und weiter zur Vilakazi Street vorbei am Tutu House. In der Vilakazi Street Nummer 8115 steht das Mandela House (hier hat Nelson Mandela von 1946 – 1962 gewohnt, jetzt ein sehenswertes kleines Museum über sein Leben). Das Hector Pieterson Museum  besuchen wir zum Abschluss der Tour und am späten Nachmittag fahren wir zum Flughafen.

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Bilder

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