Kontakt    Newsletter    +49(0)89-610991-0
Reise-Blog
arrow_tired
04-VIETNAM-reiseblog

Christina Reim
travelinspector
Reisedaten
ReisezielVietnam
AnreiseFlugzeug
Reiseart Strand
Wellness & Aktiv

VIETNAM von Nord nach Süd in 20 Tagen mit Marco Polo Reisen

Am März 2013 fliegen wir über Nacht mit Vietnam Airlines nonstop in 11Stunden  von Frankfurt nach Hanoi. Good Morning Vietnam! Am frühen Morgen angekommen,  der erste Kulturschock in der Stadt. Die Straßen werden von unfassbar vielen Fahrrädern und Mopeds beherrscht. Es scheinen keine Verkehrsregeln zu gelten, trotz allem schlängelt man sich per Pedes durch den Verkehr und kommt auf der anderen Straßenseite an. Wir starten mit einem typisch vietnamesischen Frühstück: einer Nudelsuppe mit Hühnchen in einem kleinen Straßenrestaurant in den Tag. Etwas ungewöhnlich:  Draußen auf der belebten Straße wird das Essen zubereitet, drinnen gespeist.  Anschließend schlendern wir durch die vielen kleinen Gassen, laufen um den Hoan-Kiem-See ,  besuchen dasWasserpuppentheater Thang Long und lassen den Abend mit einem Eiscafé auf der Dachterrasse des City View Cafés mit ausgezeichnetem Blick über den Hoan-Kiem-See  und die Stadt Hanoi ausklingen.

Am nächsten Tag fahren wir mit dem Bus zum Ba Dinh-Platz, wo das Ho-Chi-Minh-Mausoleum steht  und der Palast des Generalgouverneurs. Durch das Wohn-und Regierungsviertes des verstorbenen Staatsoberhaupts von Vietnam laufen wir zur Einsäulenpagode Chua Mot Cot. Wir besichtigen den Van Mieu Literaturtempel und das französische Kolonialviertel, sowie das Ethnologische Museum. Hier erfahren wir mehr über die zahlreichen Minderheiten Vietnams und im Freilichtmuseum können wir verschiedene Pfahlhäuser der Cham begehen. Zurück in der Altstadt, laufen wir zur Saint Joseph Kathedrale und die im Hinterhof versteckte Chua Ba Da Pagode.

Mit dem Bus fahren wir in das Dörfchen Duong Lam. Hier geht es mit dem Fahrrad durch das Dorf, durch enge Gassen zum Gemeindehaus, vorbei an lachenden Kindern, Reisfeldern und Tempeln. Für mich besonders beeindruckend, fast etwas unverständlich, dass die Gräber der Toten direkt auf den Reisefeldern stehen (am alten Arbeitsplatz der Verstorbenen). Wir besichtigen eine Pagode und fahren zum Mittagessen zurück ins Dorf zu einer Familie, die schon mit leckerem Essen auf uns wartet: Taro-Suppe, Frühlingsrollen, Fleischgerichten, Nudeln, Reis, gebratenem Gemüse und als Highlight: Sojasoße aus eigener Produktion.

Nach dem Essen fahren wir mit dem Bus ins Tal von Mai Chau. Hier übernachten wir auf Matratzen unter Moskitonetzen in einem langen Pfahlhaus der Minderheitengruppe Thai und auch hier werden wir liebevoll verköstigt. Bis auf die Grillen und den Hahn am frühen Morgen hören wir hier nichts und genießen die Ruhe vom quirligen Verkehr in Hanoi.

Heute ist Sonntag. Wir besuchen eine Dorfschule und verbringen ein paar wundervolle Stunden mit den Schülern, die heute zur nur für uns zur Schule gekommen sind obwohl unterrichtsfrei ist. Im Lehrerzimmer bedankt sich der Direktor für unser Kommen und auf dem Schulhof begrüßen uns die fröhlichen Schüler mit einer eigens kreierten Modenschau, Tänzen und Gesang. Gemeinsam tanzen, singen und spielen wir auf dem Schulhof: Sackhüpfen, die Reise nach Jerusalem und andere lustige Spiele. Am Nachmittag unternehmen einige von uns eine Radtour durch die Berglandschaft, vorbei an den Reisfeldern und Wasserbüffeln . Andere spazieren durch das Dorf und über die Reisfelder, spielen mit den Einheimischen Fußball oder genießen die Ruhe in der prallen Sonne.

Nun fahren wir zu der ehemaligen vietnamesischen Hauptstadt Hoa Lu . Dort lassen wir uns bei Tam Coc  bei etwas Nieselregen von Bauersfrauen im  Sampan übers Wasser durch die Karstlandschaft und die „drei Grotten“ schippern. Mich beeindruckt besonders, wie unsere aus Malaysia stammende Ruderin nur mit Ihren Füßen rudert und steuert. Anschließend fahren wir mit dem Rad querfeldein durch die trockene Halongbucht, überall erheben sich bizarre Felskegel aus den Reisfeldern. Wir besichtigen die Reste der Tempelanlagen und der alten Zitadelle von Hoa Lu. Zum Abendessen suchen wir uns ein typisch einheimisches Lokal, trauen uns dann aber doch nicht an die Spezialitäten des Hauses. Aber auch die Nudelgerichte mit Gemüse und die Ente mit Knoblauch-Sojasoße schmecken hier super.

Weiter geht es zu meinem persönlichen Highlight im Norden Vietnams, der berühmten Halongbucht. Hier steigen wir auf unsere Holzdschunke um und los geht die 3-tägige Schiffstour über das smaragdgrüne Meer, welches von unzähligen zerklüfteten Kalksteinfelsen gesäumt ist. Unser erstes Ziel ist die Grotte der Überraschungen  HANG SUNG SOT. Eine riesige Höhle mit Stalaktiten und Stalakmiten und anderen Felsformationen (z.B. Schildkröte und Affe). Ein Rundweg führt durch das riesige Höhlensystem hinaus auf den Felsen mit tollem Rundblick. Wir schippern weiter zu einer kleinen Karstfelseninsel mit eigenem Sandstrand. Diesen Felsen kann man über viele Treppen erklimmen,  oben auf einer Plattform schweißgebadet angekommen werden mit einem grandiosen Ausblick belohnt über die Bucht belohnt. Wieder unten angekommen ist es Zeit für ein erstes Bad im Meer. Die Dschunke ankert über Nacht und wir schlafen in gemütlichen Kabinen oder im Liegestuhl an Deck.

Uns steht ein aktiver Tag bevor. Wir steigen um ins Kajak und paddeln zwischen den zahlreichen Felsen entlang. Ab und an sieht das Wasser doch etwas schmutzig aus, nicht wirklich verwunderlich bei dem Bootsverkehr hier. Auch am Nachmittag geht es erneut auf Paddeltour. Wir statten uns mit Taschenlampen aus, denn es geht durch eine lange, dunkle Höhle in eine Lagune. Hier herrscht die absolute Ruhe. Zeit für eine Abkühlung im Meer! Und eine letzte Nacht auf der Dschunke.

Am nächsten Tag verlassen wir die Halongbucht und fahren mit dem Bus zurück nach Hanoi. Hier kaufen wir noch schnell ein bisschen Wegzehrung ein und um 19:30h verlassen wir Hanoi mit dem Wiedervereiniguns-Express in Richtung Hue. 15 Stunden Nachtzug-Fahrt liegen vor uns. Wir übernachten in der Komfort-Klasse in 4er Schlafwagenabteilen. Toiletten finden sich jeweils am Wagonende und es gibt zwei Waschbecken im Gang für die Katzenwäsche. Die Betten sind klein und  hart, die Klimaanlage kann man nicht regulieren und so war es für mich zum Schlafen zu zugig. Morgens wurden wir etwas unsanft von einer halbstündigen übermäßig lauten  Lautsprecherdurchsage geweckt und das auf einer fremden Sprache mit „nettem“ Gesang. Okay, so hatten wir noch genug Zeit für ein selbstmitgebrachtes Frühstück  und man verpasst wenigstens nicht den Ausstiegsbahnhof.

Wir kommen um 10Uhr morgens in der alten Kaiserstadt Hue an, schwingen uns auf die Fahrräder und  radeln zum bekanntesten Wahrzeichen der Stadt, der Thien-Mu-Pagode am Parfümfluss Huong. Am Nachmittag besichtigen wir  die Verbotene Purpur Stadt mit dem pompösen Mittagstor. Hier erfahren wir interessante Geschichten rund um die kaiserliche Familie. Im Königlichen Theater können wir sogar der Live-Musik lauschen. Die Verbotene Stadt Hue´s wirkt auf mich größer und mit seinen blühenden Gärten viel grüner als die in Peking.

Am nächsten Morgen besuchen wir die Anlage des Kaisergrabes Tu Duc. Wir verlassen Hue und fahren zumStrand von Lang Co. Hier haben wir ein wenig Freizeit, können am  Strand entlanglaufen, ein Eis essen oder die Füße ins kühle Nass halten. Die Brandung ist hier sehr gefährlich, darum gehen wir nicht schwimmen. Wir fahren weiter über den Wolkenpass Hai Van auf der Mandarin-Straße, der Küstenstraße, vorbei an der Bucht von Da Nang nach Hoi An. Am Abend erkunden wir die Stadt Hoi An mit ihren liebevollen Gassen, geschmückt mit zahlreichen farbenfrohen Lampions, die der Nacht am Fluss Thu Bon eine prächtige Stimmung verleihen.  Heute wird gefeiert. Wir fahren ca. 30Minuten nach Da Nang und besuchen die In-Disco New Phuong Dong Club, die heute ihren 1.Jahrestag feiert und tanzen bis in die Früh.

Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Fahrrad zum Dorf Tra Que und besuchen eine Gemüse-und Obstbauernfamilie. Uns wird die riesige Gartenanlage erklärt, wir helfen den Bauern beim Bepflanzen und Wässern der Felder und wir lernen hier auch wie Erdnüsse wachsen. Das Mittagessen (für die Region typische Crêpes) kochen wir gemeinsam mit der Bauernfamilie vor und so frisch zubereitet schmeckt es besonders gut. Den Nachmittag verbringen Einige von uns am Strand von Hoi An, während andere sich maßgeschneiderte Kleider und Anzüge nähen lassen, die schon am nächsten Tag nach einer letzten Anprobe zur Abholung bereit liegen.  Bestes Material zu kleinen Preisen!

Ein weiteres Highlight ist ein Ausflug zur Tempelanlage My Son. Diese Anlage gehört zu den ältesten Vietnams und wurde im Krieg stark zerstört. Viele üppig bewucherte Ruinen erinnern noch an die zahlreichen prächtigen Bauwerke. Wir starten am frühen Morgen mit einem eigens organisierten Transferbus, erkunden die Anlage noch vor allen anderen Touristen und sind gegen Mittag zurück in Hoi An. Nun haben wir noch Zeit, faul am Strand zu liegen oder uns bei einer Massage im Salon zu entspannen bevor wir unsere maßgeschneiderte Kleidung abholen.

Hoi An ist ein Shoppingparadies. Wer auf der Rundreise bisher noch nicht fündig wurde, kommt hier auf seine Kosten. Es gibt hier ein großes Angebot an Modegeschäften, aber auch Souvenirläden, Handwerksbetriebe und Schneidereien, Bars und schnuckelige Restaurants. Wir haben nirgends so tolle Desserts gegessen wie hier! Ein riesiger Markt und zahlreiche Paläste und Tempel beherrschen das Stadtbild.  Man kann hier auch Kochkurse belegen um die vietnamesische Küche näher kennenzulernen.

Nach 3 Tagen Erholung in Hoi An fahren wir nach Da Nang und fliegen am Vormittag nach Hoh-Chi- Minh-Stadt(ehemals Saigon). Mit dem Bus geht es gleich weiter ins Mekongdelta. Hier steigen wir aufs Boot um.  Wir schippern einen der Mekong-Arme herunter  bis zu einem kleinen Dorf, wo wir in einer Privatunterkunft unterkommen. Zusammen mit der Familie Maie fangen wir mit der Hand Fische und Krebse, die sich in einem mit Flusswasser geflutetem Loch im Schlamm verbergen. Vorher müssen wir allerdings erst das Wasser mit einem Eimer aus dem Loch schöpfen. Ein schlammiges aber sehr amüsantes Erlebnis. Aber wer abends Fisch essen will, muss auch mit anpacken. Anschließend duschen  wir uns im Mekong-Fluss ab, schwimmen eine Runde zur anderen Flussseite, schnappen uns ein Kanu oder genießen den Sonnenuntergang unter Palmen. Zur Belohnung gibt es zum Abendessen, eigens von uns gerollte Frühlingsrollen und  den selbstgefangenen Fisch sowie viele andere asiatische Köstlichkeiten. Ein kleines Urlaubsparadies unter Kokosnusspalmen!

Am nächsten Morgen  geht es mit dem Boot über den Mekong. Wir halten an einer der zahlreichen Kokosnuss-Verarbeitungsanlagen. Hier werden Kokosnüsse zerteilt und geschält und dann über den Fluss zur weiteren Verarbeitung transportiert. Wir steigen um aufs Fahrrad und fahren durch die Dörfer immer am Fluss entlang, besuchen eine Bonbonfabrik , kreuzen hin und wieder über den Mekong mit kleinen Fähren für Passagiere und Fahrräder zu einer anderen im Flussdelta befindlichen fruchtbaren Insel, fahren palmengesäumte Wege entlang und erfreuen uns dem tropischen Klima. Fahrradfahren ist hier ein Muss!

Mit der Autofähre und dem Bus geht es weiter nach Can Tho, die Küstenstadt an einigen Armen des Mekong gelegen. Wir besichtigen eine Khmer-Pagode, die Munirang-Syaram-Pagode, und am Abend schlendern wir entlang des Ninh-Kieu-Parks am Ufer des Mekong zu einem Restaurant, in welchem  wir Delikatessen, wie Schlange oder Frosch (z.B. in Frühlingsrolle oder als Gulasch serviert) kosten können.

Wir schippern frühmorgens zum Schwimmenden Markt von Can Tho. Hier legen die Händler aus der Region direkt an unserem Boot an und lassen uns deren frischen Früchte, wie z.B. Ananas, Melonen und Mangos probieren. Man bekommt aber auch Kartoffeln, Kürbisse, Zwiebeln, Karotten. Alles was das Bauernherz so hergibt. Auf dem Fluss herrscht mächtiges Treiben. Wir steigen aufs Mountainbike um und radeln über Wege, die wohl sonst nicht so von Touristen genutzt werden. Viele winkende Kinder säumen unseren Weg und freuen sich, uns zu sehen. Im Anschluss an die Fahrradtour steigen wir um auf den Reisebus, der uns in die ca. 70km entfernte Hauptstadt Vietnams bringt: Ho-Chi-Minh-Stadt.

Ho-Chi-Minh-Stadt, oder wie es auch die Vietnamesen noch nennen: Saigon – ist wohl die für uns am westlichsten angehauchte Stadt Vietnams und zudem Südvietnams Metropole. Hier treffen wir auf Kolonialarchitektur, moderne Spiegelglasfassaden, trendige Boutiquen und Szene-Restaurants.

Am Vormittag besichtigen wir zu Fuß einige Sehenswürdigkeiten von Saigon. Wir besuchen  die Kathedrale Notre Dame (Duc Ba) und die Hauptpost.  Vor der Saigon-Oper findet gerade ein Freilichtkonzert statt. Zahlreiche Moped-und Fahrradfahrer lauschen dem klangvollen Gratiskonzert und wir mischen und unter die Vietnamesen. Danach besuchen wir das Kriegsrestemuseum, welches uns einen erschreckenden Einblick über die Folgen und das Ausmaß des Vietnamkrieges gibt. Hier sind zahlreiche schockierende Fotos ausgestellt, sowie die Munition, Panzer und Hubschrauber, die im Vietnamkrieg zum Einsatz kamen.

Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug zum Tunnelsystem nach Cu Chi, gebaut und genutzt von den Vietcong, die sich hier auf 200km unterirdischer Tunnellänge auf drei Etagen vor feindlichen Angriffen verstecken konnten und auch dort lebten.  Einige Gänge sind noch erhalten. Wir versuchen den Einstieg in einen der 30cm Durchmesser großen Tunneleingänge und freuen uns, dass wir nicht steckenbleiben. Die meisten Tunnelsysteme sind heutzutage verschüttet oder verfallen, aber ein Tunnel von 90Meter Länge, einer Höhe von 1.20m und 0,80cm Breite ist für Touristen geöffnet. Wir haben Glück und werden nicht davon abgehalten, diesen Abschnitt  teilweise auf Knien und auf allen Vieren zu durchqueren. Ein tolles Erlebnis! Und für mich noch immer unvorstellbar, wie die Partisanen des Krieges auf so kleinem Raum über Jahre leben konnten und nicht aufgespürt wurden.

Am letzten Tag unserer Reise durchqueren wir das quirlige chinesische Viertel Cholon. Hier schlängeln wir uns durch die engen Wege, vorbei an unzähligen Verkaufsständen des Chinesischen Binh Tay Markts, der größte Markt in Saigon. Kaufen kann man hier nicht wirklich etwas, da es hier nur um Masse geht. Beim Versuch nach einem Schuhpreis zu fragen, hat man uns nicht beachtet, stattdessen über einen Großauftrag mit einer Kundin verhandelt. Dies sei hier aber Gang und Gebe laut unserem Reiseleiter. Wir besuchen die chinesische Thien Hau Pagode, die mit vielen kleinen Figuren farbenprächtig verziert ist. Bis zum Rückflug in der Nacht haben wir noch viel Zeit und spazieren noch einmal durch Saigon, besuchen mal einen echt westlich eingerichteten Lebensmittelladen, laufen zum Hard Rock Café,  anschließend zum Flussufer und zurück am höchsten Gebäude Saigons vorbei, dem  Bitexco Financial Tower.  Zum Abend gehen wir noch ein letztes Mal typisch vietnamesisch Essen in der Nähe der Ben Thanh Markthalle. Nun heißt es Abschied nehmen von Vietnam.  Mit Vietnam Airlines fliegen wir wieder über Nacht zurück nach Frankfurt.  Guten Morgen, Deutschland!

  • : mit Marco Polo Reisen
  • : VN
  • : Flugzeug
  • 01-VIETNAM-reiseblog 02-VIETNAM-reiseblog 03-VIETNAM-reiseblog 05-VIETNAM-reiseblog

Bilder

01-VIETNAM-reiseblog02-VIETNAM-reiseblog03-VIETNAM-reiseblog05-VIETNAM-reiseblog

Weitere Reiseberichte

Flores

Urtypisch und authentisch – kein Massentourismus – herrliche ungezähmte Inselwelt

Die Insel Flores ist eine der kleinen Sundainseln mit nur[…..]

Komodo Nationalpark – Komodo Rinca Padar

Zauberhafte Inselwelt und Begegnung mit dem Komodowaran

Wer an Komodo denkt, dem fällt sofort der einzigartige Komodowaran[…..]

Südafrika Swasiland Mosambik

Safari und Strand - perfekt kombiniert

Wir fliegen mit Turkish Airlines über Istanbul nach Durban. Hier startet[…..]

Chile -Von der Atacama Wüste bis nach Patagonien

Unterwegs im längsten Land der Erde

Hier findet jeder Landschaftsliebhaber etwas nach seinem Geschmack. Viel unterschiedlicher[…..]

Chile – die Osterinsel

Unterwegs an dem Ort, der am weitesten von einem anderen bewohnten Platz dieser Erde entfernt liegt

Von Santiago de Chile fliegen wir am Vormittag auf die[…..]

Peru

Von der Wüste über die Anden zum Amazonas

Wir fliegen mit der LAN Airlines bzw. Iberia über Madrid[…..]

BORNEO (Malaysia)

Sarawak und Sabah - Für Naturliebhaber und Entdecker

Von Frankfurt fliegen wir mit Malaysia Airlines via Kuala Lumpur nach Kuching (Katze), die Hauptstadt Sarawaks[…..]

Uganda und Kenia

Berggorilla Tracking

Im Oktober/November unternehmen wir zu fünft eine Privat-Rundreise durch Kenia[…..]

Madagaskar

Insel der Lemuren und Chamäleons

Mit South African Airways fliegen wir über Johannesburg in die[…..]

Rundreise in 28 Tagen

KAPSTADT – NAMIBIA – BOTSWANA – VICTORIA FALLS – JOHANNESBURG

Wir beginnen unsere Rundreise im September in Kapstadt, flanieren an der[…..]

AIDA Mar – Ostseekreuzfahrt mit Kindern im Sommer

Warnemünde - Stockholm – Helsinki – St.Petersburg – Tallinn - Warnemünde

Am Samstag kommen wir mittags in Warnemünde an und checken[…..]

VIETNAM von Nord nach Süd in 20 Tagen

mit Marco Polo Reisen

Am März 2013 fliegen wir über Nacht mit Vietnam Airlines[…..]

TUI MEIN SCHIFF 2

12 Tage rund um Westeuropa von Mallorca nach Hamburg im April

Mit nur 956 Kabinen zählt die Mein Schiff 2 zu[…..]

British Virgin Islands

Traumhafte Inselwelt für Wassersportler

Der Flughafen der Hauptinsel Tortola liegt auf der HalbinselBeef Island, den wir über Puerto[…..]

Kuba

Varadero - Kurzrundreise Westkuba - Cayo Largo

Am wohl berühmtesten Strand von Kuba haben wir uns im[…..]

> zurück zur Übersicht